Geführte Meditation mit Jesus Christus, Metatron, Erzengel Michael, Shiva und vielen mehr

Ich möchte Dich herzlich einladen zu einer geführten Meditation / Channeling mit den Lichtwesen Jesus Christus, Metatron, Erzengel Michael, Shiva und vielen mehr. Es kommt nicht oft vor, dass so viele aufgestiegene Meister sich versammeln und uns die Gnade erweisen, negative Energien in uns zu verbrennen. Es ist ein wunderbares Gefühl. Wenn Du einatmest, dann…

Gehe DEINEN Weg und lebe DEINE Wahrheit

Kaum ein Mensch hört auf seine innere Stimme und deshalb gibt es so viele unglückliche Menschen. Frage Dich selbst, ob Du das Leben führst, welches Du führen willst. Bist Du z.B. bei Deiner Arbeit mit Genuss und Freude dabei? Ist Dein Beruf Deine Be-RUF-ung, entspricht er Deinem inneren Ruf? Es gibt nur einen einzigen ECHTEN Grund, warum ein Sänger singen, ein Dichter dichten, ein Maler malen, ein Autor schreiben, ein Bäcker backen, ein Sportler Sport betreiben sollte: Weil sie ihre Tätigkeit mit Haut und Haaren lieben.

Ein Marathonläufer mag heute bei der Olympiade vielleicht viel Geld verdienen, weil er schnell laufen kann. Aber er hat mit dem Laufen in erster Linie deshalb begonnen, weil es ihm Spaß und Freude bereitet, weil er diesen Sport liebt – nicht um irgendetwas zu erreichen und zu leisten, sondern einfach nur deshalb, weil es ihn glücklich macht. Und die Mühelosigkeit, weite Strecken zu laufen, ist Ausdruck dafür, dass er seiner Berufung folgt. Er läuft los und genießt das Laufen. Es macht ihm einfach Spaß. Nicht deshalb, weil das Ziel, auf das er zuläuft, ihn dafür belohnt, sondern weil das Laufen allein ihn mit Freude erfüllt. Es gibt keinen tieferen Grund.

Geh Deinen Weg
Chuck Jones, einem berühmten Trickfilmzeichner, wurde nachgesagt, dass er jede noch so kleine Zeichnung so liebevoll und sorgfältig ausführt, als handle es sich um ein kostspieliges Gemälde. In einem Interview gab er zu: „Wenn sie den kleinsten Teil ihrer Arbeit nicht gerne tun, haben sie den falschen Beruf gewählt. Ein wahrer Musiker liebt jede Achtelnote – und ich liebe jede kleine Trickfilmzeichnung.“

Menschen der Erkenntnis

Menschen, welche die Welt liebevoll verändern, sind Menschen der Erkenntnis. Was zeichnet solche Menschen aus? Sie kämpfen nicht gegen Mißstände, nein, sie beobachten sie, verstehen sie und entziehen dem Mißstand die Energie, indem sie sich durch ihr Verstehen nicht länger an dem Mißstand beteiligen.

Ein Licht geht an

Man kann keine Probleme lösen, wenn man sie leugnet oder bekämpft. Man muss sie zuerst verstehen: „Wieso sind sie da, was hat sie verursacht?“ Und verstehen können wir sie erst, nachdem wir sie urteilslos beobachtet haben. Verstehen ist hier gleich zu setzen mit FREIHEIT. Ein verstehender Mensch gewinnt „Ein-Sichten“, aber er nimmt nicht zu an Wut. Ärger oder Hass – und er lässt sich mental auch nicht herunter ziehen davon.

Wer sich über einen Mißstand aufregt oder wegen ihm zornig wird, schwächt sich dadurch nur selbst und hat nichts gewonnen oder zum Guten verändert. Ein Mensch der Erkenntnis hat das ganze Spiel durchschaut, welches seine Seele daran hindert zu wachsen und folglich nimmt er an dem Spiel einfach nicht mehr teil. Würde er gegen das Spiel kämpfend ins Feld ziehen, wie könnte er da noch frei sein? Kämpfen bedeutet Disharmonie und wenn man gegen etwas kämpft, dann ist das ein „reagieren auf etwas, was einem nicht passt“.

Fühlst du das Leben? (Teil 2/2)

Kinder leben ihr Leben ohne zu viele Gedanken, sie handeln aus sich heraus. Das Kleinkind besteht nur aus Fühlen. Es erlebt und erfährt die Welt fühlend und ist deshalb glücklich. Indianer sitzen nicht da und denken tagelang darüber nach, die machen einfach, ganz intuitiv. Durch ZU VIEL Nachdenken werden die einfachsten Dinge kompliziert. Dazu fällt mir eine Geschichte ein:

Ein Fuchs beobachtete einen Tausendfüßler, der emsig seines Weges lief. Er schnitt ihm den Weg ab und fragte: „Hey, wie kannst du so schnell laufen, ohne dich zu verheddern? Auf Dutzenden von Beinen läufst du in alle möglichen Richtungen, hältst an, läufst weiter, schnell oder langsam, und das alles ohne zu stolpern! Das ist unglaublich!“ Der Tausendfüßler betrachtete verdutzt seine Beine, als ob er sie zum ersten Mal sähe, dachte über das Gesprochene nach, analysierte es gedanklich und musste dem Fuchs zustimmen: „Verdammt, du hast recht. Das ist wirklich kaum zu verstehen.” Als er weiterlaufen wollte, gerieten ihm seine vielen Beine auf einmal hoffnungslos durcheinander. Seitdem vermochte der Tausendfüßler keinen Schritt mehr vor den anderen zu setzen.

 „Ich denke, also bin ich verwirrt.“ (Tao Te Puh)