Eine wahre Geschichte

Im Dezember letzten Jahres hat sich eine Frau wegen eines ganz besonderen Schicksals bei uns gemeldet. Ihr fünfjährige Enkel Jonas habe Leukämie und die Ärzte hätten nicht mehr viel Hoffnung. Zumal dies auch schon der zweite Ausbruch bei dem kleinen Jungen war. Zum ersten Mal wurde Leukämie bei ihm schon mit zwei Jahren diagnostiziert. Sehr…

Karma – Wiedergeburt – Seele

Bevor ich versuche dieses Thema mal von einem anderen Blickpunkt zu betrachten, sollten wir mal schauen, dass wir einen gemeinsamen Nenner haben. Es macht nämlich keinen Sinn, dass wenn ich von Wiedergeburt und Karma schreibe und gleichzeitig glauben wir der Kirche, die dem guten Menschen nach dem Tod den Himmel verspricht, den bösen Menschen aber ins Fegefeuer oder in die Hölle steckt.
Wikipedia hat dazu folgende Deutung: Das Fegefeuer (lat. purgatorium „Reinigungsort“) ist die Läuterung, die nach einer besonders in der Westkirche entwickelten theologischen Lehre eine Seele nach dem Tod erfährt, sofern sie nicht als heilig unmittelbar in den Himmel aufgenommen wird.

Das war natürlich viele Jahrhunderte ein schönes Machtinstrument der Kirche, um die Menschen nach ihren Wünschen gefügig zu machen.
Die Lehre der Wiedergeburt hat übrigens nichts mit einem New-Age-Trend zu tun, da sie bereits für nordische Völker in Europa, Anatolien (Türkei), Eskimos, Persien, islamische Sufis, verschiedene Indianerkulturen auf dem amerikanischen Kontinent, afrikanische Ureinwohner (wie den Zulus), die Katharer und keltische Druiden ein selbstverständliches Grundwissen war. Auch heutige Weltreligionen erkennen die Wiedergeburtenlehre an.
Nicht nur der Buddhismus und der Hinduismus glauben an die Seelenwanderung und Wiederverkörperung, unzählige von Nahtodberichten, welche weltweit dokumentiert sind, sprechen ebenfalls für die Wiedergeburtenlehre.

Jedes Urteil ist ein Selbsturteil

„Richte nicht, auf dass Du nicht gerichtet wirst.“ (Bibelzitat)

Die meisten Menschen richten und urteilen immer wieder. Angefangen mit ihrem Körper, ihrer finanziellen Lage bis zu ihren früheren Beziehungen. Richten wir über etwas, zeigt uns das, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas Disharmonisches fokussiert haben, was uns nicht behagt. Immer wenn wir jemanden verurteilen, erzeugen wir Wut in uns. Und was ist Wut? Nichts anderes als eine disharmonische Energieschwingung, die uns krank macht. Anders gesagt: Wenn wir verurteilen, bestrafen wir uns somit selbst.

Verurteilen geht auch einher mit Schuldgefühlen. Wären keine Schuldgefühle im Spiel, so würde man einfach den „Fehler“, um den es geht, berichtigen und damit wäre die Sache erledigt. Fühlen wir uns aber schuldig, dann verurteilen wir andere Leute bzw. uns und bleiben somit an dem Gefühl der Schuld kleben.

Woher kommt eigentlich das menschliche Bedürfnis, ständig zu kritisieren, zu bewerten, mit dem Finger auf andere zu zeigen? Warum verurteilen manche Menschen so gerne andere Menschen? Woher kommt dieser Drang, andere Leute schlecht zu machen? Sind das wirklich WIR? Die Antwort lautet: Es liegt am vom Ego geprägten, menschlichen Verstand, welcher dual arbeitet (aufgespalten in zwei Dualitäten, in die linke und in die rechte Gehirnhälfte). Er arbeitet polar, er vergleicht, kategorisiert, unterscheidet in gut und schlecht, in schwarz und weiß, in richtig und falsch.