Jedes Urteil ist ein Selbsturteil

„Richte nicht, auf dass Du nicht gerichtet wirst.“ (Bibelzitat)

Die meisten Menschen richten und urteilen immer wieder. Angefangen mit ihrem Körper, ihrer finanziellen Lage bis zu ihren früheren Beziehungen. Richten wir über etwas, zeigt uns das, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas Disharmonisches fokussiert haben, was uns nicht behagt. Immer wenn wir jemanden verurteilen, erzeugen wir Wut in uns. Und was ist Wut? Nichts anderes als eine disharmonische Energieschwingung, die uns krank macht. Anders gesagt: Wenn wir verurteilen, bestrafen wir uns somit selbst.

Verurteilen geht auch einher mit Schuldgefühlen. Wären keine Schuldgefühle im Spiel, so würde man einfach den „Fehler“, um den es geht, berichtigen und damit wäre die Sache erledigt. Fühlen wir uns aber schuldig, dann verurteilen wir andere Leute bzw. uns und bleiben somit an dem Gefühl der Schuld kleben.

Urteil ist Selbsturteil

Woher kommt eigentlich das menschliche Bedürfnis, ständig zu kritisieren, zu bewerten, mit dem Finger auf andere zu zeigen? Warum verurteilen manche Menschen so gerne andere Menschen? Woher kommt dieser Drang, andere Leute schlecht zu machen? Sind das wirklich WIR? Die Antwort lautet: Es liegt am vom Ego geprägten, menschlichen Verstand, welcher dual arbeitet (aufgespalten in zwei Dualitäten, in die linke und in die rechte Gehirnhälfte). Er arbeitet polar, er vergleicht, kategorisiert, unterscheidet in gut und schlecht, in schwarz und weiß, in richtig und falsch.

Dragica im Interview mit Tom Kaules (TomsTalkTime.com)

Kürzlich wurde Dragica von Tom Kaules, dem Gründer von TomsTalkTime.com interviewed. Seit 2012 hat Tom schon über 300 Interviews mit erfolg- reichen Unternehmern und Prominenten geführt, kurzum, interessante Menschen, die in ihrem Leben schon einiges erlebt und bewegt haben. Drei mal pro Woche inspiriert er seine Zuhörer, welche den Podcast in über 90 Ländern hören. Höre Dir…