Meditation

„Du kannst Dein Leben weder verlängern noch verbreitern, nur vertiefen.“ (Gorch Fock)

Mindestens einmal am Tag solltest Du Deinen Verstand abschalten und in Dich gehen, zu dem, was Du wirklich bist. Das Denken kommt nämlich nicht aus DIR. Nein, es kommt aus dem Verstand. Um ihn zur Ruhe zu bringen, sollte man regelmäßig meditieren.

Was aber ist Meditation (lat. mederi= messen, das rechte Maß finden) eigentlich, was bewirkt sie und wie kann Meditation uns nützlich sein, um Glück zu erfahren? Im Grunde kann Meditation alles Mögliche sein. Im Zen wird Meditation als etwas erklärt, dass uns zum Kern des eigenen Wesens führt, was in unserer stressigen, hektischen, dauerlärmenden Welt geradezu notwendig ist, um wieder ein glückliches Dasein führen zu können.

Meditation

Um das zu schaffen, muss man nicht zwangsläufig mit geschlossenen Augen stundenlang in einem Raum voller Räucherstäbchen und entspannender Musik ruhig sitzen und dabei glücklich machende Affirmationen und Mantras sprechen. Wenn wir uns mit etwas mit voller Bewusstheit beschäftigen, ohne an das Gestern oder das Morgen zu denken, folgen wir auch unserer inneren Stimme und erreichen das Zentrum unseres wahren Wesens. Man fühlt sich vereinigt, man fühlt sich komplett, man geht darin auf und ist glücklich. Wichtig ist dabei jedoch immer die Komponente der bewussten Selbstbeobachtung.